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Theaterkritiken

Lesen Sie doch mal, was andere dazu zu sagen haben! Vielleicht animiert es Sie zum spontanen Besuch einer Veranstaltung. Auch eine, die Sie sonst vielleicht nicht wahrgenommen hätten.

Nach dem Theaterbesuch kann es bereichernd sein, andere Stimmen zu hören. Manchmal eröffnet es ganz andere Sichtweisen oder es liefert neue Stoff für Debatten.

Du groß, und ich klein

Dort klappt Manfred Künster, ein Meister des Märchens, sein überdimensionales Bilderbuch, das sich flugs zu dreidimensionalen Bühnenbildern wandeln ließ. In seinem Stück „Du groß, und ich klein“ erzählt der Künstler zusammen mit dem kleinen, schüchternen Elefanten und dem großen, starken Löwen eine Geschichte vom Erwachsenwerden. Sein Märchen der Dimensionen macht klar, das die äußere Größe nicht zählt auf der Welt – und da fühlten sich auch die kleinen Zuschauer ganz groß.

Das tapfere Schneiderlein

Er heißt Manfred Künster und ist ein Künstler, versteht er es doch immer wieder, mit grotesken Einfällen und skurrilen Figuren und „Spielsachen“ sein Theaterschiffchen wieder flott zu machen und die Aufmerksamkeit zu erringen für seine eigenwillige Interpretation des „Schneiderleins“. Der Spieler zieht mit Gesang ein sonderbares Gefährt auf die Bühne, das er allmählich zu einem fantasievollen, aber zweckmäßigen Spielgehäuse „entfaltet“ und schließlich die gesamte Bühne einnimmt, wobei mit fröhlicher Unbekümmertheit aus dem gewöhnlichen das Besondere wird. Erstaunlich, wie die Kinder die absichtlich ungewöhnliche Erzähl- und Spielform aufnehmen. Mit der Technik der absichtlichen Verhüllung schafft er Geheimnisse, ohne die gutes (Kinder-)theater nicht auskommt.

Die Zauberflöte 

.....Manfred Künster spielt nicht nur souverän die Puppen, er schafft es auch das während allen ausverkauften Vorstellungen die gebannten kleinen Zuschauer im Kindergarten- und Grundschulalter intensiv am Geschehen teilnahmen, er zaubert großes Theater für kleine  Leute.... 

.... Manfred Künster singt, spielt und erzählt das spannende Märchen.. kindgerecht, anschaulich und humorvoll.... 

.... die Schüler waren im Bann von Mozarts „Zauberflöte“....fantasievolle Bühne und Lichteffekte. Scheinbar ganz nebenher wechselte er die Charaktere durch verschiedene Stimmen und Liedvorträge. 

.... auf der technisch perfekt ausgestatteten Bühne spielte sich  nun die Geschichte ab, die –geschickt auf das märchenhafte reduziert – in professioneller Lichtregie mit Mozarts Zauberflötenmusik in Hinter- und deren Highlights im Vordergrund eingerichtet war. Die Dialoge kamen nicht vom Band, sondern wurden live gesprochen, der Text war kindgerecht bearbeitet...So kann man Kinder behutsam, aber wirkungsvoll an die großen musikalischen Werke und die Kinder waren begeistert.


Die Bremer Stadtmusikanten

  Künster und seine Figuren stellten liebevoll und lustig wieder einmal unter Beweis, dass nur Gemeinsamkeit richtig stark macht. Das Märchen von den Gerüdern Grimm hat nichts von seiner Faszinationeingebüßt. Im Gegenteil: Es erzählt spannend und einfach eine immer wieder aktuelle Geschichte der Freundschaft, aber auch der Rücksichtslosigkeit derer, die aufs Altenteil abschieben, wer für die Gesellschaft scheinbar unbrauchbar geworden ist.Was an Künsters Spiel vor allem besticht, sind die einfachen Mittel, mit denen der Puppenspieler eindrückliche Bilder kreiert....

...Manfred Künster beeindruckt nicht nur bei diversen Liedeinlagen  mit seiner guten Stimme, sondern vermochte den herrlichen Figuren Leben und jeder einzelnen ihren ganz eigenen Charakter einzuhauchen. Die Zuschauer waren ganz hingerissen und voll konzentriert die ganzen 50 Minuten bei der Sache.

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Die Mischung aus Figuren-, Schauspiel- und Objekttheater kommt bei den Kindern gut an. Sie sind von der Darbietung Künsters begeistert. Aufgrund seiner eigenen Interpretation und der unverkennbaren Einzigartigkeit der Gestaltung seiner Figuren ist er schon sehr bekannt. Da kann es schon mal passieren, das der Tanzpartner eine eingebildete Teekanne ist.


 

 Die Stücke:

Die Zauberflöte

Der blaue Stuhl

Oh, wie schön ist Panama

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Du groß, und ich klein

Der Zauberlehrling

Das tapfere Schneiderlein

Die Bremer Stadtmusikanten

Hase & Igel

Olles Reise zu König Winter

Die Schöne und das Biest

Faust 1

 ab Sept. 2014: Der kleine Prinz

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